Die meisten Brands, mit denen wir arbeiten, haben am Anfang selbst versendet. Vom Küchentisch, aus der Garage, später aus einem eigenen Mini-Lager. Das funktioniert, solange die Bestellungen überschaubar bleiben. Irgendwann kippt es. Der Versand frisst die Zeit, die eigentlich ins Wachstum gehört, und an guten Tagen wird aus dem Engpass ein echtes Problem.
Genau in dieser Phase setzen wir an. Bei 500 bis 5.000 Bestellungen im Monat lohnt sich ein Fulfillment-Partner, aber ein großer 3PL mit Setup-Pauschale, mehrstufiger Pricing-Matrix und anonymem Account-Management passt nicht. Du brauchst jemanden, der deine Brand kennt, schnell antwortet und mit dir wächst, statt dich in eine Standard-Schablone zu pressen.
Konkret heißt das: Wir versenden, was bis 14 Uhr reinkommt, am selben Tag. Auch am Drop-Tag. Du bekommst einen festen Ansprechpartner per WhatsApp statt eines Ticket-Systems. Und du zahlst nach einer Preisliste, die auf eine Seite passt, ohne Setup-Fee und ohne versteckte Lagerstaffeln.